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Schwindel beim Aufstehen – Was tun?

 

Viele kennen das Problem: Man sitzt oder liegt ganz entspannt, doch in dem Moment, wenn man aufsteht, hat man plötzlich das Gefühl, der Raum würde sich bewegen, drehen oder schwanken. Dies kann innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei sein oder es können auch noch zusätzliche Symptome, wie etwa Übelkeit, Schweißausbruch, leichtes Taumeln oder sogar Schwarzsehen hinzukommen. All diese Symptome werden im Volksmund Schwindel genannt, wobei es sich um eine Gleichgewichtsstörung handelt.


Inhalt

  1. Wie kommt dieser Lagerungsschwindel zustande?
  2. Was tun, wenn der Schwindel stärker ist oder nicht verschwinden will?
  3. Die häufigsten Ursachen für Schwindel beim Aufstehen und durch Kopfbewegung!
  4. So kann Schwindel beim Aufstehen vermieden und behandelt werden!

Wie kommt Lagerungsschwindel zustande?

Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst einmal wissen, wie das Gleichgewicht des menschlichen Körpers funktioniert. Hier spielen mehrere Faktoren zusammen: Das Gleichgewichtsorgan, welches sich im Innenohr befindet, das Auge und die Sinneszellen registrieren die derzeitige Körperhaltung und leiten diese Information an das Gehirn weiter. Funktioniert nun eines dieser Informationssysteme nicht einwandfrei, etwa durch eine Erkrankung, empfindet der Mensch ein Schwindelgefühl. Ganz natürlich tritt Schwindel beispielsweise auf, bei extrem schnellen Bewegungen, etwa wenn die Person eine Fahrt in der Achterbahn macht oder auch in größeren Höhen, wobei dann vom Höhenschwindel gesprochen wird. Tritt der Schwindel aber speziell immer dann auf, wenn die Person plötzlich aufsteht oder den Kopf schnell dreht, wird die Durchblutung im Gehirn kurzzeitig vermindert. Verschwindet dies Schwindelgefühl aber sofort wieder, ist es in den allermeisten Fällen zwar lästig aber völlig harmlos. Wer den einfachen Lagerungsschwindel vermeiden möchte, sollte nicht ruckartig, sondern besser langsam aufstehen und auch auf plötzliche Drehungen verzichten.

Was tun, wenn der Schwindel stärker ist oder nicht verschwinden will?

Hält der Schwindel längere Zeit an oder treten andere Beschwerden hinzu, wie Kopfschmerzen, Hör- und/oder Sehstörungen, Benommenheit oder sogar eine Ohnmacht, sollte in jedem Fall ein Arzt hinzugezogen werden. Dieser wird zunächst einmal versuchen herauszufinden, welche Ursachen für den Schwindel verantwortlich sind. Diese können ganz harmlos sein und völlig unkompliziert behandelt werden, wie bspw. hoher oder niedriger Blutdruck, eine durch Medikamente hervorgerufene Nebenwirkung, Migräne oder eine Erkrankung des Innenohres. Andere Ursachen könnten allerdings auch in einer Unterzuckerung, Blutarmut, dem Alkoholmissbrauch oder einer Arterienverkalkung im Gehirn liegen. Im schlimmsten Fall ist solch ein starker Schwindel aber auch ein Alarmsignal für einen drohenden Schlaganfall oder einen wachsenden Tumor. Laut Statistik wenden sich 10-17% aller Deutschen mit dem Symptom Schwindel an ihren Arzt.

Die häufigsten Ursachen für Schwindel beim Aufstehen und durch Kopfbewegung!

Neben Schwankungen des Blutdrucks, steckt häufig auch die Halswirbelsäule hinter Schwindel bei schnellen Bewegungen. Sind nämlich die Muskeln dort hart verspannt, könnten sie, die vermutlich in der Muskulatur am Hinterkopf sitzenden Gleichgewichtsrezeptoren, abklemmen und so Schwindel auslösen. Wer also unter Schmerzen am Schulterblatt, Nackenverspannungen, Schulterstechen oder Schmerzen am Hinterkopf leidet, dann bei ruckartigen Kopfbewegungen oder beim Aufstehen einen Schwindel verspürt, bei dem könnten degenerative Prozesse an den Halswirbeln die Ursache sein. Die statistisch häufigste Ursache, wenn der Schwindel durch Kopfbewegungen ausgelöst wird, liegt allerdings im Innenohr. Dort befinden sich kleine Steinchen, die manchmal verklumpen und die so entstehenden größeren Gebilde können sich bei bestimmten Bewegungen des Kopfes, mit der Lymphflüssigkeit so positionieren, dass es zu Schwindelanfällen kommt.

So kann Schwindel beim Aufstehen vermieden und behandelt werden!

Je nach Ursache des Schwindels fällt natürlich auch die Therapie aus. Bei Blutdruckschwankungen reicht entweder entsprechende Bewegung oder die Einnahme der passenden Medikamente aus, um den Schwindel verschwinden zu lassen. Kommt der Schwindel von der Halswirbelsäule, kommen die Craniosacraltherapie, das Rolfing, die Osteopathie oder manuelle Therapien infrage. Ist die Verklumpung im Innenohr die Ursache, helfen in der Regel verschiedene Lagerungsübungen. Häufig reicht aber auch Akupressur oder autogenes Training, Yoga oder progressive Muskelentspannung aus, um dem Schwindel beim Aufstehen oder schnellen Bewegungen vorzubeugen. Falls Sie von Schwindel beim Aufstehen betroffen sind, sollten Sie sich immer eine fachliche Einschätzung eines Mediziners hinzuziehen.

 

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